Besuch in der Akasha (Mädchen 10 Jahre)

Meine Tochter war schon immer ein aufgewecktes und aufmerksames Kind. Doch in grösseren Gruppen und unbekanntem Umfeld, zog sie sich zunächst zurück und beobachtete. Um sich einzufügen und aus sich heraus zu kommen, benötigte sie immer sehr viel Zeit und Vertrauen. Es fiel schon früh auf, dass ihr Selbstbewusstsein nicht ganz stabil war. Diese Eigenschaft zeigte sich dann sehr auffällig in der Schule. Aufgrund innerer Unsicherheiten benötigte sie für bestimmte Arbeiten sehr lange und vieles gestaltete sich langwierig und mühsam. Sie selbst sah in Mathematik ihre grösste Schwäche, ich nenne dies gerne das grösste Potenzial. In einem Mentalcoaching führte ich sie während einer Traumreise (Mediation) in ihre Akasha Chronik und liess sie das passende Buch mit dem notwendigen Inhalt den Sie benötigte holen, darin lesen und in ihr Wachbewusstsein bringen. Wir hielten uns etwa 30 Minuten in der Meditation auf, wobei ihr Unterbewusstsein von selbst Pausen einholte wenn diese notwendig waren. Wir mussten lachen als ihr das erste Mal eine „Werbepause“ eingespielt wurde. Ich liess diese kurzen Einspieler gewähren und wir konnten danach sofort am selben Punkt ansetzen wo wir stehen geblieben sind. Während der Meditation tauschten wir uns aus. Ich liess sie erzählen was sie sah, erlebte und was sich zeigte. Entspannt und fröhlich lachend kamen wir wieder im Hier und Jetzt an. Gleich darauf erzählte sie weiter von ihren eigenen Eindrücken. Sie fühlte sich viel entspannter und hatte nun auch das Gefühl von „weniger Angst“.

Am nächsten Tag nach der Schule erzählte sie mir, die Lehrerin hätte den Stundenplan spontan geändert. Obwohl an dem Tag keine Mathe vorgesehen war, hatten sie eine Mathestunde eingelegt und erhielten Aufgaben die sie selbstständig lösen durften. Sie berichtete, dass sie die gleiche Anzahl an Aufgaben mühelos lösen konnte wie alle anderen und dies Mal sogar nicht die Letzte war. Auch erzählte sie mir, dass sie während der Stunde für einige Momente in ihrer „persönlichen Bibliothek“ war um sich das Buch erneut anzuschauen. Ich nahm alle Informationen gespannt auf und freute mich über die neue Entspanntheit, das Glitzern und die Freude in den Augen meiner Tochter. Nun wollte ich der Meditation etwas Zeit zur Entfaltung lassen und plante nach einiger Zeit mit ihrer Lehrerin in Kontakt zu treten um zu sehen welche Entwicklung und Fortschritte sie beobachten konnte.

Zwei Wochen nach diesem Mentalcoaching unterhielt ich mich mit der Lehrerin meiner Tochter. Sie erzählte, dass ihr sehr positive Veränderungen in der Arbeitsweise und im Arbeitstempo meiner Tochter aufgefallen waren. Sie beobachtete, dass meine Tochter nicht mehr die Letzte bei den Aufgaben sei und insgesamt viel mehr Selbstsicherheit zu erkennen sei. Den Zeitpunkt den sie mir nannte, ab dem dies eingetreten ist, ist genau der Zeitpunkt der Mentalübung. Diese Meditation hatte eine Instantwirkung auf mehreren Ebenen.